| 11.-13. Januar 2012 | Golf und Gesundheit 5, Prüfungsvorbereitungskurs in Köln | mehr Informationen. |
| Im März 2012 wird eine Prüfung den Abschluss zur Ausbildung zum PGA Health Pro bilden. In Köln wurden wir bestens darauf vorbereitet, in dem v. a. die Inhalte der Seminare 3 und 4 wiederholt und vertieft wurden. Gleichzeitig erhielt ich Bescheid, dass meine Zulassungsarbeit für die Prüfung positiv bewertet wurde und somit einer Teilnahme an der Prüfung nun nichts mehr im Wege steht.
Fazit:
Weitere Vertiefung und viele Fallbeispiele – auch im Thema Golf-Gesundheit und Recht – verstärken und sichern die Kenntnisse im Bereich Golf und Gesundheit.
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| 9./10.12.2011 | A-Trainer-Fortbildung im Bundesleistungszentrum für Tischtennis in Düsseldorf | mehr Informationen. |
| Coachen von Einzelspielern und Mannschaften lautete das Thema unter dem knapp 20 A- und B-Trainer des Deutschen Golfverbandes im Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tischtennisbund Mitte Dezember fortgebildet wurden.
Wie erreiche ich meine Spieler am effektivsten? Wann greife ich wie ein? Wie stimme ich Mannschaften auf Wettkämpfe ein und wie reguliere ich Stimmungsschwankungen vor, während und nach dem Wettkampf um möglichst optimale Leistungen abrufen zu können? Alle diese Fragen wurden eingehend besprochen.
Mal über den Tellerrand hinaus zu anderen Sportarten zu schauen war die Idee des DGV für diese Veranstaltung und so gewannen wir einen interessanten Einblick in den Tischtennishochleistungsbereichs und zudem brachten die vielen Parallelen vom Tischtennis zum Golfsport viele interessante neue Ansätze und Ideen für das Coaching.
Fazit:
Innerhalb von zwei Tagen wurden neue Erkenntnisse im Bereich des Coachings von Einzelspielern aber auch von Mannschaften sehr praxisnah vermittelt.
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| 10.-13. Oktober 2011 | Golf und Gesundheit 3 und 4 im GC Hardenberg | mehr Informationen. |
| In diesen beiden Seminaren wurden die medizinischen Grundlagen vertieft und der praktische Bezug von gesundheitlichen Problemen zu golftechnischen Maßnahmen bzw. angepassten Veränderungen an vielen Beispielen erläutert und besprochen. Wie gehe ich bei Knie- Hüft- Schulter-oder anders gelagerten gesundheitlichen Beschwerden am besten golftechnisch vor und verbessere gleichzeitig dabei die Schlagqualität? Vorgetragen durch die beiden Koryphäen in dem Gebiet Golf und Gesundheit Dr. Herwegen und PGA Präsident Stefan Quirmbach wurden zahlreiche Ideen und Kenntnisse vermittelt. Innerhalb dieser beiden Seminare wurden auch Fallbeispiele (Golfschüler mit gesundheitlichen Problemen) direkt unterrichtet und in der Gruppe besprochen.
Fazit:
Viele Golfspieler haben gesundheitliche Probleme bzw. kleine oder größere Einschränkungen, auf die aber durch gezielte Anpassungen ausgezeichnet eingegangen werden kann, bei gleichzeitiger Verbesserung der Technik.
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| 08.02.2011 | Mental Seminar mit Herbert Forster – “Winning the battle within” in Liebenstein | mehr Informationen. |
| An diesem Tag stellte Herbert Forster, hauptberuflicher und renommierter Mentalcoach in den Bereichen Golf und Management, seinen Ansatz von Mentalcoaching bei Golfern vor.
Grundsätze wie:
- Der Golfer (Mensch) ist mit seinem Willen dafür verantwortlich, was geschieht
- Das Ziel ist, die Handlung (Golfschwung) frei und unbewusst (ungesteuert) durchführen zu können
- Den Golfspieler als Person bestmöglich zu fördern
- Mit und für den einzelnen und Teams Ziele und Philosophien/Mottos auszuarbeiten, die ein darauf ausgerichtetes Handeln erfordern, dazu motivieren
Viel Wert wird im Bereich der Praxis auf der Range und auf dem Platz auf die sogenannte Pre-Shot Routine (Prozedere vor dem Schlag) gelegt.
Hier werden die Grundsteine dafür gelegt, dass die Handlung zum einen unterbewusst und frei und zum anderen zielgerichtet ablaufen wird.
Zahlreiche Übungen auf der Range und am Puttinggrün stellten den Praxisbezug deutlich wie einfach her.
Fazit:
Mentalgolf ist keine Zauberei sondern sehr praktikabel anwendbar, wenn auf konkrete wenige Punkte reduziert es in das Verhalten vor der Runde, zwischen den Schlägen und vor jedem einzelnen Schlag eingebaut wird. Auch hier gilt es, die Übung macht den Meister
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| 18.1.2011 | Golf und Gesundheit I und II, an der Golfakademie in Paderborn | mehr Informationen. |
| Ein Seminar, das dem Golfcoach ermöglicht, zukünftig in allen Alters- und Leistungsbereichen der Golfer noch effektiver und individueller helfen zu können, da die Technikanalyse um die Analyse des gesamten Golfspielers (physiologische und konditionelle Voraussetzungen) ergänzt wird.
Die ersten beiden Seminarbausteine dieser zusätzlichen PGA Ausbildung zum Gesundheitspro brachte interessante Einblicke in die Sportmedizin sowie vielseitige Übungen zur Verbesserung der Kraft - und Dehnfähigkeit im direkten Bezug zum allgemeinen Anforderungsprofil des Golfspielers.
Kenntnisse der Anatomie und Physiologie des Menschen, immer in Bezug zum Golf, wurden deutlich vertieft.
Übungen und Tests zur Dehnfähigkeit, Koordination, Kondition u.v.m. wurden vorgestellt und in der Praxis umgesetzt.
Fazit:
Das Erkennen individueller besonderer Voraussetzungen (Bewegungseinschränkungen durch Verletzungen oder zurückliegender Unfälle oder OPs, Muskelschwächen, etc…) und die darauf abgestimmten Übungen und Technikverbesserungen ermöglichen eine bessere individuelle Förderung des einzelnen Golfspielers.
So wird der Golfunterricht neben der Golftechnikanalyse um den Baustein der Analyse der körperlichen Voraussetzungen ergänzt und das entsprechende Maßnahmenprogramm noch individueller abgestimmt.
In den Seminarbausteinen 3 und 4 (Oktober 2011) werden angesprochene Themen weiter vertieft und noch mehr Praxisbezug eingebaut.
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| 20.10.2011 | 3-D-Golf-Biodynamics in St. Leon Rot | mehr Informationen. |
| Bei diesem eintägigen Seminar stellten Prof. Dr. Rob Neal und sein Team seine Philosophie und Möglichkeiten spezieller Messtechniken unterschiedlicher Bereiche vor.
In der Theorie wurden in erster Linie die Bedeutung der biomechanischen Kette der Golfbewegung und deren Auswirkungen beleuchtet.
Anschließend wurde die Messtechnik erst theoretisch erklärt und anschließend praktisch an verschiedenen Probanden demonstriert.
Das auf Magnetfeldmessungen basierte System liefert vielseitige und für den Golfschwung wichtige Informationen und misst und stellt diese auch – und im Gegensatz zur Videotechnik – im Dreidimensionalen.
Noch ist die 3 D Golfbiodynamic wenig verbreitet doch das wissenschaftliche Wissen des Teams um Rob Neal ergänzt die Analysemöglichkeiten um einen sehr wichtigen, wenn auch noch sehr kostspieligen Bereich.
Fazit:
Die tiefergehende Betrachtung der Biomechanik des Golfschwungs und der Auswirkungen von Ein- bzw. Nichteinhaltung der biomechanischen Kette(vom unten nach oben = Beine -> Rumpf -> Schultern -> Arme -> Handgelenke) frischten bekanntes Wissen nochmals auf und brachten dank der neuen Messtechnik zusätzlich neue, eindrucksvolle Erkenntnisse.
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